Poulenc - Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll, 1. Satz
http://youtube.com/watch?v=cC4kJiTHTtQ
Poulenc - Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll, 1. Satz
http://youtube.com/watch?v=cC4kJiTHTtQ
http://youtube.com/watch?v=qq7ncjhSqtk
Vladimir Horowitz in Moskau, April 1986
Statt mit meiner Hausarbeit anzufangen habe ich heute meine Zeit lieber damit verbracht, Youtube nach klassischer Musik zu durchstöbern. Neben vielen Videos von Amateurmusikern gibt es auch einige Konzertmitschnitte und Aufnahmen bekannter Orchester und Interpreten.
Hier eine kleine Zusammenstellung meiner Lieblingsclips:
David Oistrakh - Tschaikowsky: Violinkonzert, 1. Satz
Friedrich Gulda - Mozart: Klavierkonzert N° 26, 1. Satz
Gulda als Solist, Dirigent und Clown
Mahler - Symphonie N° 8, Chorus Mysticus aus Faust II (Lautsprecher voll aufdrehen!!)
Simon Rattle in seinem Element bei den BBC One Night Of The Proms 2002
Etwas moderner, aber trotzdem gut:
Keith Emerson - Piano Concerto N° 1
Leon Fleisher - Ravel, Klavierkonzert für die linke Hand
Ravel komponierte dieses Stück für den österreichischen Pianisten Paul Wittgenstein, der im 1. Weltkrieg seinen rechten Arm verlor. Leon Fleisher kann aufgrund einer Krankheit mit seiner rechten Hand nicht mehr Klavier spielen.
Die Einleitung des Orchesters klingt vielleicht etwas nach Schauermärchen, interessant wird es ab der Stelle, an der das Klavier einsetzt (02:28)
Teil 1:
Teil 2:
Und als Bonbon zum Schluss eines der genialsten Stücke überhaupt:
Astor Piazzolla - Adiós Nonino
Piazzolla komponierte diesen Tango als Hommage an seinen Vater “Nonino”.
Hier zwei Versionen des Stücks, die erste mit Piazzolla selbst und die zweite mit dem Holländer Carel Kraayenhof als Interpret bei der Hochzeit des niederländischen Prinzenpaars.
StudiVZ ist Deutschlands wohl bekannteste Studentenplattform, die aufgrund von Sicherheitsmängeln im November/Dezember 2006 erhöhte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekam.
Diese Seite ist als proof-of-concept zu verstehen und zeigt, dass es damals problemlos möglich war, die Daten zu crawlen. Es ist u.U. interessant die Daten ausgewertet zu sehen, es ist aber nichts aufregendes dabei.
Ich bin übrigens auch wieder dabei.
Ich wünsche Euch allen ein frohes und gesegnetes Jahr 2007!!
Falls sich jemand wundert, wieso er im StudiVZ einen Freund weniger hat oder mich nirgendwo mehr findet, ich habe mich abgemeldet.
Eigentlich bin ich technischen Neuerungen gegenüber sehr aufgeschlossen, v.a. was das Internet betrifft. Doch der Hype um’s StudiVZ war für meinen Geschmack etwas zu groß. Außrdem schwirren von mir mit Sicherheit schon genug Daten im Internet herum, da muss ich nicht auch noch über das StudiVZ potentiellen Datensammlern mein komplettes Profil inklusive Realname, Geburtstag, Musikgeschmackt, etc. und womöglich sogar Adresse und Telefonnummer aufdrängen. Zumal das StudiVZ verkauft und damit endgültig kommerzialisiert wurde und man es mit Datenschutz sowieso nicht so genau nimmt.
Wer mich kennenlernen will, wird auch ohne StudiVZ irgendeine Möglichkeit finden, das zu tun. Und wer mich eh schon kennt, kann mich auch auf altbewährter Weise kontaktieren.
Übirgens jetzt auch per Jabber: mlutz@jabber.ulm.ccc.de
Ich würde mich freuen, wenn in Zukunft mehr Leute Jabber benutzten, da auch ICQ und MSN in puncto Datenschutz zu wünschen übrig lassen.
Feliz Navidad!


Description
This is the reason your parents are so scared of the Internet. It’s funny because it’s not true. Except in most AOL chat rooms.
Soviel Beiträge habe ich glaube ich noch nie an einem Tag geschrieben, aber was solls. Hier ein paar interessante Links zu Musik-Blogs:
http://onthemasterfade.blogspot.com/ – hier findet man mehr oder weniger seltene Klassik-CDs: Bartok, Shostakovich, Messiaen, Bruckner, etc.
http://ibiza-music.blogspot.com/ – in diesem Blog gibt es hauptsächlich Jazz-CDs
Heute war mein erster richtiger Arbeitstag im Call-Center. Ich bin einem Projekt eines juristischen Fachverlags zugeteilt, d.h. ich darf irgendwelche sauteuren Bücher an Anwaltskanzleien verticken.
Ich durfte heute auch zum ersten mal selbst telefonieren. Am Anfang haben mich die meisten Leute nur angepflaumt (lag vielleicht an der Mittagspause), aber am Nachmittag konnte ich sogar dem ein oder anderen Anwalt unser “Handbuch zum Arbeitsrecht + kostenloses Seminar”-Paket andrehen.
Der Job ist ganz interessant, aber es schlaucht auch irgendwie, wenn man 200 Anrufe am Tag tätigt und jedesmal die gleiche Geschichte herunterleiern muss.
Wie auch immer, pecunia non olet
Gestern war ich bei einer fächerübergreifenden Vorlesung für Mediziner und Juristen in der Rechtsmedizin. Ein patient einer psychologischen Klinik in Freiburg hatte sich durch Erhängen suizidiert. Durch Obduktion sollte nun beweisen werden, dass sich der Mann auch wirklich selbst umgebracht hatte und Fremdeinwirkung durch Pfleger o.ä. ausgeschlossen war. Es war ziemlich interessant aber auch irgendwie krass, vor allem, wenn man bei so etwas zum ersten mal dabei ist. Respekt habe ich vor Gerichtsmedizinern, die das täglich machen.